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Gesund lebenVitamin D: Was wirklich hinter dem Sonnenhormon steckt

Teil 2 der Kleine-Zeitung-Serie "Im Rausch der Hormone": Vitamin D ist in Wahrheit ein Hormon: Es wird immer dann gebildet, wenn Sonne auf unsere Haut trifft. Der Streber unter den Hormonen ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt und stärkt auch unser Immunsystem.

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Wer im Sommer Vitamin D bunkert, kann mit dem "Vorrat" auch durch den Winter kommen © (c) EVERST - stock.adobe.com
 

Wer auf der Sonnenseite des Lebens steht, hat es bekanntlich gut. Das ist auch kein Wunder. Schließlich bedeutet mehr Sonne mehr Vitamin D. Und Vitamin D ist so etwas wie der Streber unter den Hormonen, der freiwillig allerhand Aufgaben übernimmt, damit wir gesund bleiben. Zum Beispiel jetzt, wo wieder alle ihre Sommerbräune gegen eine rote Nase tauschen und die das Einzige ist, was noch super läuft, scheint Vitamin D eine echte Chance gegen das Krankwerden zu sein.

Kommentare (1)

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„Fehlt uns Vitamin D, ist das also primär oft kein Ernährungs-, sondern ein Problem des Lebensstils. Wir sind ganz einfach zu wenig in der freien Natur“, fasst Pilz zusammen.

Damit ist eigentlich alles gesagt, passt im Übrigen auch für die ganzen Erkältungsgschichten. Warm einpacken und so rasch als möglich von einem warmen Nest ins nächste zu hüpfen ist halt bequem und Sinnbild unsrer schnelllebigen Zeit, gibt dem Körper aber nie die Möglichkeit ein starkes Immunsystem zu entwickeln, daher springt gefühlt auch jeder zweite von einer Verkühlung zur nächsten...

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