Bei einer Gehirnerschütterung, zum Beispiel im Rahmen von Sport, können auch noch ein Jahr später Veränderungen im Gehirn festgestellt werden. Betroffen ist beispielsweise der Blut-Durchfluss in bestimmten Gehirnregionen. Das haben kanadische Neurologen in einer wissenschaftlichen Studie an jungen Athleten herausgefunden.