Die tägliche Schrittzahl beeinflusst das Risiko, an einer Depression zu erkranken. Bei größeren Gehstrecken sinkt die Gefährdung um fast ein Drittel. Das zeigte eine Analyse von vorliegenden Studien mit rund 96.000 Probanden, welche spanische Wissenschafter jetzt in der Online-Publikation der Amerikanischen Ärztegesellschaft (JAMA Network Open) veröffentlicht haben.
Mentale Gesundheit
Ein Schritt nach dem anderen: Gehen senkt das Risiko von Depressionen
Mit der Zahl der Schritte, die man pro Tag zurücklegt, sinkt das Risiko, an einer Depression zu erkranken. Das ergab eine Untersuchung spanischer Wissenschafter.
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