Die Corona-Krise hat laut einer Studie die Lebenserwartung weltweit stärker sinken lassen als bisher angenommen. In den ersten zwei Pandemie-Jahren 2020 und 2021 sei die durchschnittliche weltweite Lebenserwartung um 1,6 Jahre zurückgegangen, wie die Untersuchung ergab, die am Dienstag im Fachblatt „The Lancet“ veröffentlicht wurde.
Forschung
Durch die Corona-Krise sank die Lebenserwartung stärker als gedacht
In den ersten zwei Pandemie-Jahren sei die durchschnittliche weltweite Lebenserwartung um 1,6 Jahre zurückgegangen. Die Übersterblichkeit betrug 15,9 Millionen Todesfälle weltweit.
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