Dieser Wert muss runter trainiert, jene nach oben geschraubt werden. Davon sollte es unbedingt mehr werden, davon eher weniger.
Wenn es um die Vermessung des eigenen Körpers geht, spart die Programmiersprache des Fitnesskults nicht mit allerlei Parametern. Sie alle können den Ehrgeiz anfachen, als Motivationsdoping wirken – aber nicht jede der populären Messgrößen ist tatsächlich aussagekräftig, wenn es um den persönlichen Fitnesszustand geht. Einige der Zahlen können verwirren, andere sind völlig nutzlos.
Fitnessdaten
Welche Parameter beim Training wirklich zählen
Nicht alles, was sich messen lässt, hat eine Aussagekraft. Zumindest hilft nicht jeder ermittelte Wert, die eigene Fitness wiederzufinden.
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