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Familiengeschichte Hans Knauß: „Wir haben ganz schön wilde Sachen gemacht"

Hans Knauß hat von zu Hause vor allem vier Dinge mitbekommen: die Liebe zum Skisport, den Mut zum Risiko, den Drang nach Freiheit – und die nötige Freundlichkeit, mit der man überall Erfolg hat.

ALPINE SKIING - FIS WC Soelden
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Ich bin ein Bergkind. Unser Haus war mitten auf der Planai, viel haben wir nicht gehabt, aber das spielte keine Rolle. Mein Vater war ja einer der letzten Kriegsgefangenen, die in die Heimat zurückgekehrt sind. Er hatte das Pech, als 19-Jährige noch 1943 eingezogen worden zu sein, wurde dann im Krieg verwundet. Als er 1955 nach Hause kam, hatte er nichts – außer seiner Freiheit, die war dann auch immer sein höchstes Gut. Ihm war wichtig, dass auch wir Kinder Freiheit hatten. Nichts tun wäre zwar nicht gegangen, aber wenn wir etwas tun wollten, dann ist er dahintergestanden.

Kommentare (8)

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LuisGolf
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Schon vergessen?

Der Typ hat gedopt, oder liege ich da falsch?

crawler
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Sein Doping

werden wohl die Kamerafahrten selbst sein. Sonst kann man das kaum bis 59 durchhalten. Adrenalinjunky halt. Danke für die spannenden Kommentare während der Fahrt.

Ochkatzlschwof
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Hans

49 wäre richtig

fon2024
3
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luis g

deswegen ist er trotzdem sympatisch im gegensatz zu anderen.

illyespresso
2
5
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Ja sofort auf den elektrischen Stuhl!

Was für ein Menschenhasser sind Sie?

DieRatteBeate
3
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Sympathisch stimmt einfach

Großartiger Mensch, Superrennläufer, der sich noch immer mit der Kamera am Limit hinunter"haut" und als Kommentator ein Experte, der diesen Namen verdient

freeman666
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Toller Typ!

Immer sympathisch geblieben und authentisch ist er sowieso!

Bond
6
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Knauss bester Co

Keine Ahnung, warum nicht Knauss, sondern Assinger in Kitzbühel Co-Kommentator ist.