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Unsere Liebesgeschichte Nach einem Seitensprung: "Wir sind uns näher denn je"

Sabine und Piet Buiten haben schon vor Corona gelernt, wie man Krisen in der Beziehung am besten meistert. Im Interview erklären sie, wie man sich die Liebe auch in schwierigsten Zeiten bewahren kann. Was man von einer ganz persönlichen Liebesgeschichte lernen kann.

Sabine und Piet Buiten leben und arbeiten in Wien. Vor dem ersten Lockdown waren die beiden noch auf Traumreise zu ihrem 10. Hochzeitstag. © Privat
 

Sabine und Piet waren nicht naiv und beziehungstechnische Anfängerfehler hatten die beiden mit damals 40 bzw. 50 Jahren längst hinter sich, als sie sich 2008 ineinander verliebten und zwei Jahre später auch heirateten: Beide hatten bereits eine gescheiterte Ehe hinter sich; sie ist Mutter einer Tochter, er dreifacher Vater. „In der zweiten Ehe passt es, ganz sicher“, davon waren beide überzeugt. Für Sabine war ihr Piet auch der erste Mann in ihrem Leben, bei dem sie, wie sie sagt, ihre Hand dafür ins Feuer gelegt hätte, dass er niemals fremdgehen würde. Und dann ist es doch passiert – und sie kam dahinter und irgendwie ging die Welt unter. Das war 2018. Heute ist das Paar der lebendige Beweis dafür, dass es sich lohnt, um die Liebe zu kämpfen, und dass es keine Schande ist, sich dabei Hilfe zu suchen. „In einer Krise ist man ja, weil man sich immer nur im Kreis dreht, und allein hört man nur schwer damit auf“, sagen die Buitens. Aber lassen wir sie lieber selbst erzählen, wie sie es geschafft haben, wieder den gemeinsamen Weg zu finden.

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