Wenn der Hunger so groß ist, dass die Laune in den Keller rasselt, benützen viele den im deutschen Sprachgebrauch immer häufiger auftretenden Begriff "hangry", eine Kombination aus den englischen Wörtern "hungry" (hungrig) und "angry" (verärgert). Britische und österreichische Fachleute haben nun gemeinsam eine App-Umfrage durchgeführt, die ergeben hat, dass tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Hunger und dem Gemütszustand besteht.
Wenn man "hangry" ist
Hungergefühl und Ärger hängen laut neuer Studie zusammen
Ein Team aus österreichischen und britischen Fachleuten aus der Psychologie führte eine App-Umfrage mit 64 Personen durch und will nun den Zusammenhang zwischen Hunger und Ärger bestätigt haben.
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