Wenn der Hunger so groß ist, dass die Laune in den Keller rasselt, benützen viele den im deutschen Sprachgebrauch immer häufiger auftretenden Begriff "hangry", eine Kombination aus den englischen Wörtern "hungry" (hungrig) und "angry" (verärgert). Britische und österreichische Fachleute haben nun gemeinsam eine App-Umfrage durchgeführt, die ergeben hat, dass tatsächlich ein Zusammenhang zwischen Hunger und dem Gemütszustand besteht.