KintsugiZerbrochenes Geschirr mit Gold reparieren

Kaputte Vasen, Tassen und Teller: Die alte Reparaturkunst „Kintsugi“ aus Japan hebt Bruchstellen stilvoll hervor. Barbara Juen-Bloéb ist eine der wenigen in Österreich, die diese Technik beherrschen.

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Alte Handwerkskunst: Kintsugi
Alte Handwerkskunst: Kintsugi © (c) Marco Montalti - stock.adobe.com
 

Zack! Einmal kurz nicht aufgepasst und schon ist sie kaputt: die allerliebste Teekanne. Scherben bringen bekanntlich Glück, doch das macht das geliebte Keramikstück auch nicht wieder heil. Da muss schon ein Profi her. Zum Beispiel Barbara Juen-Bloéb. Sie ist eine von wenigen Restaurateurinnen in Österreich, denen die uralte Reparaturtechnik Kintsugi vertraut ist: „Dabei wird ein zerbrochener Gegenstand wiederhergestellt, indem die Bruchstellen mit speziellem Lack und einem metallischen Goldüberzug fixiert werden.“

Kommentare (1)
shaba88
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Lesenswert?

Kommentar

Eine wunderbare Philosophie, toll, wenn man dieses Handwerk beherrscht.