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Schoko, Rauchen, Alkohol"Unser Gehirn ist schlecht im Verlernen"

Zu viel Süßes oder Kaffee? Psychotherapeut Matthias Hammer verrät, warum wir echte Gewohnheitstiere sind und man auch anderen Sprichwörtern wie „die Macht der Gewohnheit“ durchaus ernst nehmen sollte.

Woman eating large raisin roll while sitting at sidewalk cafe
© Getty Images
 

Dem Einleitungstext Ihres Buchs zufolge bestehen 43 Prozent des täglichen Verhaltens aus Gewohnheiten. Wie können wir beinahe die Hälfte des Tages damit verbringen ohne, dass es uns auffällt?
Matthias Hammer: Das hat mit der Effizienzstrategie unseres Gehirns zu tun. Es hat die Neigung, alle Wiederholungen, zu automatisieren, so bleiben Kapazitäten für andere Dinge. Zu diesen Gewohnheiten gehören essen, gehen, Fahrrad fahren, Zähne putzen oder duschen.

Kommentare (1)

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Ichweissetwas
6
3
Lesenswert?

...auch zu bequem

man wird leicht was gewohnt, was einem gut tut! Raucher und Alkis sind eigene "Süchtler", die gerne in Gruppen Gleichgesinnter zusammensteht!