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Jesuit schrieb Buch"Krebs ist ein kleines Wort, doch es löst so große Ängste aus"

Am Dienstag ist der Welttag der Kranken. In einem Buch schreibt Andreas Batlogg (57) über seine Ängste nach der Diagnose Darmkrebs und wie er die Zeit der Behandlung durchlebte.

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Im Herbst 2017 wurde bei Andreas Batlogg ein bösartiger Tumor diagnostiziert
Im Herbst 2017 wurde bei Andreas Batlogg ein bösartiger Tumor diagnostiziert © Christian Ender
 

Heute geht es ihm ganz gut. „Ich habe das Schlimmste hinter mir“, sagt Andreas Batlogg. Ein Medikament muss der 57-Jährige täglich einnehmen. Die Spät- und Langzeitfolgen von Chemo- und Strahlentherapie spüre er allerdings jeden Tag. Ob er geheilt ist? Batlogg hält inne. Die Blutwerte stimmen derzeit. Niemand kann sagen, wie es in vier oder sieben Jahren ausschaut. „Mir graut davor, dass es einmal heißt, es seien Metastasen gefunden worden“, sagt der Bregenzer, der 1985 in den Jesuitenorden eingetreten ist und 1993 zum Priester geweiht wurde.

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