Kleider machen Leute – oft unglücklich. Zumindest dann, wenn der Durchblick fehlt. Was dem Durchschnittsösterreicher mit 85 Kleidungsstücken im Kasten durchaus einmal passieren kann. Ein Symptom der textil üppigen Zeiten ist also „der Kasten voll, aber nichts anzuziehen“. Da hilft nur noch ein radikaler Schnitt – Ausmisten ist angesagt. Doch: Wohin mit Leiberl, Mantel und Co. in Zeiten von Greta und grünen Ambitionen?