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Wurst & Co - COPD-Risiko steigtMacht verarbeitetes Fleisch lungenkrank?

Atemnot durch gepökelte Wurstwaren: Die Daten von 85.000 Frauen brachten Wissenschafter auf die Spur - wer mindestens einmal pro Woche verarbeitetes Fleisch verspeiste, hatte ein höheres Risiko an der Lungenkrankheit COPD zu erkranken.

Zusammenhang: regelmäßig geräucherte Wurst und Lungenkrankheit COPD © (c) Leonid - stock.adobe.com
 

Verarbeitetes Fleisch - darunter versteht man unter anderem gepökelte, geräucherte oder durch Salz haltbar gemachte Wurstwaren oder Schinken - steht schon lange im Verdacht, das Risiko unterschiedlicher Krankheiten wie Diabetes oder Darmkrebs zu erhöhen.

Wie das DeutscheGesundheitsPortal schreibt, kamen nun Wissenschafter anhand der Daten von mehr als 85.000 Frauen mittleren Alters zu dem Ergebnis, dass Frauen, die mindestens einmal pro Woche verarbeitetes Fleisch verzehrten ein höheres Risiko hatten an COPD zu erkranken, als Frauen, die darauf verzichten.

Rund 26 Jahre lang begleitet

Die Daten von rund 87.030 Krankenschwestern wurden für die Studie ausgewertet. Zu Beginn der Datenaufzeichnung waren die Frauen laut Gesundheitsportal durchschnittlich 36,8 Jahre alt und wurden dann durchschnittlich 26,4 Jahre lang begleitet. 634 Frauen erkrankten an COPD. Das COPD-Risiko war besonders hoch, wenn die Frauen gleichzeitig rauchten, sich ungesund ernährten und verarbeitetes Fleisch verzehrten.

 

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