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Mutter-Tochter-Beziehungen Die Mutter aller Beziehungen

Ein Buch der Journalistinnen Anneliese Rohrer und Birgit Fenderl seziert verschiedene Mutter-Tochter-Beziehungen. Es ist ein Zeugnis für die Vielfalt und Unterschiedlichkeit einer Schicksalsgemeinschaft, die geprägt ist von Liebe und Konflikt, Nähe und Distanz.

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Verwinkelter und verzwickter, vielschichtiger und nachhaltiger, konsensverliebter und konfliktreicher geht es nicht: Kein Verwandtschaftsverhältnis reicht in Sachen Komplexität an eine Mutter-Tochter-Beziehung heran.

Die beiden Journalistinnen Anneliese Rohrer und Birgit Fenderl wissen das – aus eigener Erfahrung. Sie haben aber auch mit anderen Frauen darüber gesprochen. Und am Ende zu einem lesenswerten Buch zusammengefasst. „Die Mutter, die ich sein wollte – die Tochter, die ich bin“ (Verlag Braumüller) ist ein buntes Kompendium verschiedenster Biografien. Lebenswege von Müttern und ihren Kindern, die teils eng verschlungen, teils weit verzweigt, teils parallel nebeneinader her verlaufend, sich teils völlig überlagernd zumindest immer eines sind: einzigartige Geschichten. Egal, ob jene von einem Mutter-Tochter-Paar, beide Ärztinnen, die erst über ein gemeinsam auf die Beine gestelltes Afrika-Hilfsprojekt aus einer emotional dichten Dreiecksbeziehung mit einer sehr dominanten Großmutter heraus- und schlussendlich zueinanderfanden – auch, indem sie sich immer ähnlicher wurden.

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