„Guter Wein ist eine Choreografie des Zusammenkommens“, brachte es der deutsche Autor Ilija Trojanow im Steirereck treffend auf den Punkt. Denn er beschreibt damit exakt, was passiert, wenn am Pogusch die Lichter angehen. Denn dort, wo das Steirereck vor frisch verschneiter Bergkulisse steht, geraten Menschen, Geschichten und Gläser in jene Art Bewegung, die man nicht planen kann: Sie passiert einfach, wenn alles stimmt.