Viele Kräuterbitter sind heutzutage geradezu Kult und haben eine lange Geschichte. „Die meisten haben aber eine sehr dunkle Farbe“, erklärt der eigentlich als Bühnenbildner tätige Mitterdorfer. „Das Besondere an unserem Bitter ist, dass er eine tolle helle, fast goldene Farbe hat. Die bräunlichen herkömmlichen Varianten gehen meiner Meinung nach zu sehr in die Gesundheitsrichtung“, erklärt der Neo-Bitter-Produzent.
Hochprozentig
Mutter und Sohn bringen traditionellen Kräuterbitter zurück
„Bitte einen Bitter“ wird es künftig wieder des Öfteren heißen. Nikolaus Kainzinger-Webern und Mutter Maggie setzen mit ihrem „MitterBitter“ neue Akzente.
© Stefan Pajman