Gertraud Klemm: „Wir müssen wieder feministische Drecksarbeit leisten“
Interview.
Gertraud Klemm übt in ihrem Buch „Abschied vom Phallozän“ eine scharfe Patriarchatskritik und geht auch mit der Aufsplitterung des Feminismus in zahlreiche Lager hart ins Gericht.
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Gertraud Klemm kritisiert in ihrem Buch „Abschied vom Phallozän“ das Patriarchat und fordert eine Rückkehr zu feministischer Basisarbeit.
Sie beschreibt das Phallozän als ein aus dem Ruder gelaufenes Patriarchat, das nur einen kleinen Teil der Männlichkeit repräsentiert.
Klemm sieht das Patriarchat als ein Problem, das Frauen, die Natur und andere Völker unterdrückt, und fordert subversive Maßnahmen zur Machtverteilung.
Sie plädiert für ein größeres familiäres Netzwerk und sieht matriarchale Strukturen als mögliche Zukunftsoption.
Klemm kritisiert die Spaltung des Feminismus und betont die Notwendigkeit, sich auf grundlegende Gleichberechtigungsfragen zu konzentrieren.
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