Kritik.
Poesie voll starker Bilder. Richard Powers wollte einst Ozeanograf werden, sein Monumental-Roman taucht in Tiefseewelten ab.
US-Schriftsteller Richard Powers
Klimakatastrophe gegen Künstliche Intelligenz lautet das Match in Richard Powers neuem Monumentalwerk „Das große Spiel“. Dabei taucht der amerikanische Pulitzer-Preisträger in die Tiefe des Ozeans mit seinen Lebewesen ab und verknüpft auf der paradiesischen Pazifikinsel Makatea die Lebenswege von vier Menschen.
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