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Album ohne GrenzenYungblud: Musik für die traurigsten und glücklichsten Tage

Der Brite Dominic Harrison (23) ist unter dem Namen Yungblud dabei, Meinungsführer seiner Generation zu werden.

FREQUENCY 2019: KONZERT - YUNGBLUD
Dominic Harrison alias Yungblud: „Jed*r kann sein, wie er oder sie sein will.“ © APA/HERBERT P. OCZERET
 

Yungblud hat einen Lauf. „Weird!“ schaffte es direkt an die Spitze der britischen Albumcharts, vor allem in seiner Heimat feiern ihn die Medien als die neue und besonders glaubwürdige Stimme seiner Generation. Und Dave Grohl von den Foo Fighters tat vor Kurzem kund, er halte Yungblud für die Zukunft des Rock’n’Rolls schlechthin. Mehr geht kaum. „Dave Grohl ist der Grund, weshalb ich als Kind mit dem Gitarrenspiel begonnen habe“, sagt der Junge, der aus den nordenglischen Doncaster kommt und familiär vorbelastet ist. Sein Vater betreibt einen Handel für Musikinstrumente, der Opa spielte seinerzeit bei T-Rex. Schon als Kind merkt er, dass er anders tickt als der Rest, er färbt sich die Haare, entdeckt die exaltierte Mode von Vivienne Westwood und fühlt sich „zwar von allen irgendwie geliebt, aber von niemandem verstanden.“

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