"Presse"-Chefredakteur und -Herausgeber Rainer Nowak hat sich bei den Leserinnen und Lesern der Zeitung entschuldigt. Vor Kurzem wurde bekannt, dass eine anonyme Anzeige rund um wohlwollende Berichterstattung und Interventionen für seine Partnerin bei der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gegen ihn vorliegt. Sie dürfte zurückgelegt werden. Auch tauschte sich Nowak mit Ex-Öbag-Chef Thomas Schmid bezüglich einer künftigen Position in der ORF-Chefetage aus.