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Medien-KolumneDemokratie braucht Medienvertrauen

Nachrichten von Journalisten gelten als dreimal so glaubwürdig wie Meldungen von Politikern. Manche reagieren mit einem Konzept zur Zerstörung von Vertrauen.

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Günther Platter spricht seit drei Monaten davon, wie es sei, „das Buch von hinten zu lesen“. Tirols Landeshauptmann zeigt sich dabei situationselastisch. Je nach Auftritt hält er diese Umkehrung der Lektüre für einfach oder er behauptet, leider könne dass niemand.
Wer es mit dem Digital News Report (DNR) trotzdem versucht, findet ganz am Ende zwei wichtige Ergebnisse: Fast die Hälfte (46,3%) der Bevölkerung sieht die größte Gefahr von Desinformation im Internet bei Social Media. Hauptverdächtig (29,2%) für Falschmeldungen sind Regierung, Politiker und Parteien. Als geringste Fehlerquelle (10,6%) gelten Journalisten.

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