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Medien-KolumnePR-Profis wie Harald Mahrer in der Bilderfalle

Der Präsident der Wirtschaftskammer liefert ein Musterbeispiel für die Folgen mangelnder Message Control. Social Media überholt auch einstige PR-Gurus.

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Harald Mahrer zeigt sich im Magazin „Falstaff“ mit einer Magnum besten steirischen Weins. Schlagzeile „Genießen wir wieder!“ Dafür erntet der Präsident der Wirtschaftskammer einen Shitstorm auf Twitter und eine Verteidigung in der „Presse“. „Falstaff“-Herausgeber Wolfgang Rosam schreibt in seinem Gastkommentar: „Unsere Zeit stellt die Symbolik eines Fotos über die Message. Es geht nicht darum, was man sagt, sondern, in welchem Licht es erscheint.“ Was Rosam hier stört, hat ihn über Jahrzehnte zu einem der erfolgreichsten österreichischen PR-Unternehmer gemacht. Doch Social Media überholt ihn. Das ist es, was ihn wirklich stört.

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