Keine Verschnaufpause für Andi Knoll: Gestern kommentierte er das erste ESC-Halbfinale, heute moderiert er im Ballroom, um am Samstag das ORF-Publikum durch das Finale des Song Contests zu begleiten. „Im Gegensatz zu 2014 sind für den Fall eines Siegs gut vorbereitet – wir bleiben live bis zur Pressekonferenz dabei, für den Sonntag liegt eine Doku über den Werdegang von JJ bereit“, erklärt der Tiroler, der zudem ja noch Aufgaben bei Ö3 hat. „Am Montag fahre ich für ,Knoll packt an‘ zu einer Rollrasen-Firma nach Niederösterreich – nach Singen und Tanzen ist also die Gartengestaltung dran“, lacht Knoll.
Bei der laufenden „Dancing Stars“-Staffel hat ihn am meisten Simone Lugner überrascht. „Ihre Entwicklung hat mich erstaunt“, gesteht der 52-Jährige, „sie ist kein Typ für Small Talk, aber bei den richtigen Fragen kommt viel Spannendes heraus. Sie ist eine interessante Persönlichkeit. Anfangs hatte sie wohl Angst, dass sie durch den Kakao gezogen wird.“ Im Gegensatz zu anderen Staffeln ortet er bei den jungen Promi-Herren „ein tolles tänzerisches Niveau“. Meint also Schauspieler Aaron Karl und Comedian Paulus Bohl.
Als Gastjurorin im Halbfinale fungiert Model Barbara Meier, die über ihre Aufgabe sagt: „Beim deutschen Äquivalent ‚Let’s Dance‘ durfte ich bis ins Finale tanzen, nun darf ich zum zweiten Mal als Gastjurorin in meiner Wahlheimat das Tanzparkett aus der anderen Perspektive erleben.“
Die Promis mussten je zwei Tänze einstudieren, davon einen Contemporary Dance.