Als „Footloose“ Anfang 1984 in den US-Kinos startete, monierte Roger Ebert, einer der wichtigsten Filmkritiker der damaligen Zeit, dass der Tanzfilm gleichzeitig versuche, die Konfliktsituation in einer Kleinstadt darzustellen, einige Charaktere der Teenager zu zeigen und ein Musikvideo zu sein. Alle drei Sachen würde er aber schlecht machen. Dabei liegt dem Stoff eine wahre Begebenheit zugrunde: Erst 1980 – nach fast 100 Jahren strenger Verbote – konnten sich die Schüler der High School in Elmore City (Oklahoma), das Recht erkämpfen, tanzen zu dürfen und einen Ball auszurichten.