Seine Geburtsstunde erlebte das Spielprinzip in Großbritannien 1998, als Erfinder gilt die Produktionsfirma Celador. Von der Insel dauerte es zwei Jahre bis das Format als „Alles ist möglich – Die 10-Millionen-Show“ in Österreich aufschlug. Hinter dem Titel steckte eine Kooperation des ORF mit den Österreichischen Lotterien. Als die Zusammenarbeit nach sechs Folgen endete, war nicht nur der Titel Geschichte. Auch Moderator Reinhard Fendrich musste als Fragensteller weichen, Barbara Stöckl übernahm für zweieinhalb Jahre, bis im September 2002 der steirisch-kärntnerische Skirennfahrer seinen längsten Lauf begann: In 23 Jahren führte Armin Assinger durch mehr als 1100 Folgen.
Millionenshow wird 25
Armin Assinger: „Und irgendwann ist es vorbei“
Beliebter Quizshow-Dino feiert Jubiläum: Am Anfang waren die Geld-Koffer, ein Ende der „Millionenshow“ ist – noch – nicht absehbar.
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