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Ausstellung in der AlbertinaWarum Albrecht Dürer noch immer die Massen anlockt

Er ist immer ein Garant für Rekorde: Albrecht Dürer. Die Albertina würdigt das Renaissance-Genie und es zeigt sich: Der Künstler als Chronist einer Umbruchzeit ist aktueller denn je.

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"Die betenden Hände" von Albrecht Dürer
"Die betenden Hände" von Albrecht Dürer © (c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
 

Nicht nur Dürer-Experten, wissen wie der Hase läuft. Die übliche Laufstrecke schaut für gewöhnlich so aus: ohne viel Haken zu schlagen mit einem Affenzahn in Richtung Rekord. 2003 lief die letzte Dürer-Schau in der Albertina, an die 430.000 Besucher zählte man damals. 16 Jahre und die Etablierung der Aufmerksamkeitsmaschine Social-Media später, darf Hausherr Klaus Albrecht Schröder für die neue Schau (ab heute bis 6. Jänner) ziemlich sicher mit einem Besucherrekord rechnen. Dürer zahlt sich immer aus und das liegt nicht nur am wohl berühmtesten Tier der Kunstgeschichte, das eines der rund 200 gezeigten Werke zeigt. Für gewöhnlich ist der mehr als 500 Jahre alte Hoppler aus konservatorischer Sicht an eine strenge Stallorder gebunden. Gleiches gilt für sein natürliches Habitat, auch „Das große Rasenstück“ scheut das Tageslicht.

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