Auch wenn Elfriede Jelinek einmal verkündet hatte, dass sie nach dem Nobelpreis keine Preise mehr annehmen würde, nominierte sie der Juror Stefan Krammer im Vorfeld: „Warum soll eine Nobelpreisträgerin nicht auch den Jonke-Preis bekommen?“ Neben dem Wiener Germanisten waren noch der Kulturjournalist Heinz Sichrovsky und die einstige Burgtheaterdirektorin Karin Bergmann in der Runde, die über die Vergabe des achten Gert-Jonke-Preises (15.000 Euro) beratschlagte, der von Land Kärnten, Stadt Klagenfurt und Gert-Jonke-Gesellschaft vergeben wurde. Der Preis wird alternierend alle zwei Jahre in Lyrik, Prosa und Dramatik ausgeschrieben.
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Erinnerung ist manchmal ein Tier namens Trauer
von Ute Baumhackl