„Mein Lieblingstier heißt Winter“: Der Trost von Pistazieneis
Kritik.
Höchst unterhaltsam: Folge 2 der Fortsetzungsoperette „Mein Lieblingstier heißt Winter“ setzt auf Cliffhanger und die Abgründe hinter dem Burlesken.
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Die Fortsetzungsoperette „Mein Lieblingstier heißt Winter“ wird in der Studiobühne der Oper Graz aufgeführt und bietet eine burleske Handlung mit Cliffhanger.
Die Charaktere umfassen eine Zahntechnikerin, einen Tiefkühlkostvertreter und einen Weltuntergangsschwärmer, die in einer absurden Geschichte verwickelt sind.
Die Musik von Lukas Kranzelbinder reicht von Western Gothic bis Gypsy Jazz und wird von einer fünfköpfigen Band brillant dargeboten.
Regisseur Alexander Charim inszeniert die Operette mit sichtbarem Gusto, die mit einem Cliffhanger endet; die Fortsetzung folgt im Frühjahr.
Die Uraufführung findet im Dezember statt, mit Terminen am 4., 7. und 15. Dezember, jeweils um 18 und 20 Uhr.
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