„Kann man mit so etwas Altmodischem wie Literatur und Büchern Leute zu Veranstaltungen bringen?“ Mit dieser Ausgangsfrage ging Ulrich Hagg, Obmann der St. Veiter neuen Literaturtage, an die Organisation. Die Innenstadt der Bezirksstadt kämpft seit vielen Jahren mit einem Geschäftssterben: „Es sagen sich hier Fuchs und Hase gute Nacht. Dass jetzt knapp 400 Leute gekommen sind, hat uns überwältigt.“ Die Hälfte der Besucherinnen und Besucher kam aus den umliegenden Bezirken.
Experiment geglückt
St. Veiter Literaturtage geben sich nicht mit Status quo zufrieden
Das Experiment ist geglückt: Die St. Veiter neuen Literaturtage lockten 400 Besucher und denken bereits in die Zukunft – trotz anhaltendem „Kultur-Drain“ in der Peripherie.
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