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InterviewMichael Pink: Auf die Sprache der Kindheit zurück geworfen

Für den Film „Das schaurige Haus“ stand der in Berlin lebende Kärntner Michael Pink erstmals in seiner Heimat vor der Kamera. Über Bösewichte, Hochdeutsch und seine Vergangenheit als EDV-Kaufmann.

Ab heute im Kino: "Das schaurige Haus" mit Julia Koschitz und Michael Pink © Filmladen
 

Für die Dreharbeiten zu „Das schaurige Haus“ kamen Sie in Ihre alte Heimat Kärnten zurück. Was war das für ein Gefühl für Sie?
MICHAEL PINK: Es ist immer noch meine Heimat. Ich bin hier geboren und verbringe mit meinen Kindern gerne meinen Urlaub dort. Aber ich glaube, ich habe noch nie in Kärnten gedreht. Bis auf ein Musikvideo mit Freunden. Das war's.

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