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40 Jahre Kult"Blues Brothers": Heilsgeschichte aus den Hinterhöfen

Die „Blues Brothers“ werden 40: zur Rückkehr eines räudigen Kinomonsters, dessen Treibstoff nicht nur die Besessenheit vom Blues war.

Zwei Verlierer als Ikonen der Coolness: John Belushi und Dan Aykroyd als Jake und Elwood © UPI
 

Zwei mehr oder minder erfolgreiche Lebenskünstler, die wohl das erste Mal auf ehrliche Weise Geld verdienen müssen und es dabei nicht nur mit US-amerikanischen Nazis aufnehmen. Der Film über die beiden Kleinkriminellen führt in die Hinterhöfe Chicagos, in die billigen Absteigen und versifften Diners, mitten hinein in eine von Neonlicht beschienene urbane Wüste aus Pfandleihen und Schnapsläden, die zwischen Industrieanlagen stehen. Und doch ist „Blues Brothers“ kein Sozialdrama, sondern eine anarchistische Musikkomödie. Jake und Elwood Blues, großartig dargestellt von John Belushi und Dan Aykroyd, sind zwei lapidare Botschafter der Coolness mit quasi-göttlichem Auftrag, ihre „Band wieder zusammenzubringen“.

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