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Egyd Gstättner denkt querDie stillste Zeit im Jahr oder: Der aufregende erste Lockdown

Jetzt ist die stillste Zeit im Jahr, noch viel stiller als im Frühjahr während des ersten Lockdowns. Damals war was los!

Egyd Gst�ttner
Egyd Gstättner © (c) Weichselbraun Kleine Zeitung Anz (Weichselbraun Helmuth Weixxx)
 

Jetzt ist die stillste Zeit im Jahr, noch viel stiller als im Frühjahr während des ersten Lockdowns. Damals war was los! Ständig klingelte das Telefon, alle wollten etwas von mir, Onlinedurchhalteparolen, Mitteilungen aus meinem Kellerloch, selbstgedrehte Corona-Clips, selbstgedrehte Onlinelesungen und apokalyptische Kurzprosa, Interviews, Fragen über Fragen: Wie mein Tagesablauf aussieht, was ich gerade lese, was ich gerade schreibe, vor allem aber, da „wir alle gesellschaftlich und persönlich nach dem Lockdown vor einem Aufbruch und Neubeginn stehen, was dabei wesentlich sein – und welche Rolle der Literatur zukommen wird?

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