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Interview mit ProduzentenGerald Podgornig: "Wir haben wenigstens den Mut gehabt“

Ein Albtraum, man bringt einen Film in die Kinos, genau dann müssen diese schließen. Gerald Podgornig, Produzent von „Das schaurige Haus“, im Gespräch.

Sommergespraech Gerald Podgornig Juli 2020
Gerald Podgornig © Markus Traussnig
 

Es ist wohl ein Worst-Case-Szenario, ein Film startet mit großem Werbeaufwand, und dann schließen die Kinos vier Tage später. Was bedeutet das für „Das schaurige Haus“?
Gerald Podgornig: Es ist für uns schrecklich. Aber es gab nur zwei Überlegungen: Die eine war, dass wir mit dem Risiko, dass es einen zweiten Lockdown gibt, ins Kino gehen. Was wir gemacht haben, weil die Chance bestand, dass wir länger im Kino verweilen können. Die andere war das Frühjahr 2021 – und da haben wir eine große Konkurrenz und die Verweildauer ist relativ gering.

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