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Premierenkritik"Die Bakchen" am Burgtheater: Schritt für Schritt wird ein Mob daraus

Atemberaubender Auftakt der Ära Kušej am Wiener Burgtheater: Regisseur Ulrich Rasche überwältigt mit Euripides’ unverhofft heutiger Tragödie „Die Bakchen“.

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FOTOPROBE: 'DIE BAKCHEN'
Monstermaschine: Szene aus Ulrich Rasches Euripides-Bearbeitung "Die Bakchen" am Burgtheater © APA/HANS PUNZ
 

So geht das. Mit Pomp und Trara nämlich. Das Wiener Burgtheater hat unter seinem neuen Direktor Martin Kušej wieder aufgesperrt, es ist eine Saisoneröffnung mit schwerem Gerät: mit Euripides’ Tragödie „Die Bakchen“, die von der Rache des Gottes Dionysos an den vom Glauben abgefallenen Thebanern erzählt. Und mit seinem Vertrauensregisseur Ulrich Rasche, der für sein Burgtheater-Debüt eine seiner gewaltigen Apparaturen auf der Bühne installiert hat. Hier sind es drei großflächige Laufbänder, die sich auf einem massiven Gerüst ständig drehen, heben, senken. Auf der Bühne sind 21 Darsteller, zwei Sänger und sechs Musiker rund um die exzellente Schlagwerkerin Katelyn King im Dauereinsatz.

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