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Martin Kušejs erste SpielzeitBurgtheater Wien: Auftakt einer Ära der Unruhe

Mit Euripides’ „Die Bakchen“ beginnt am heutigen 12. September Martin Kušejs erste Spielzeit als Burgtheaterdirektor. Theaterdonner gab es schon vorab.

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ERNENNUNG VON KARIN BERGMANN ZUM EHRENMITGLIED DES BURGTHEATERS: KUSEJ
Martin Kušej © APA/GEORG HOCHMUTH
 

Einen Raum der Extreme hat der neue Burgtheaterdirektor Martin Kušej angekündigt, „extrem kontrovers, extrem vielgestaltig, extrem dringend, extrem zeitgenössisch, extrem laut, extrem leise, extrem österreichisch, extrem international“. Schluss mit dem „Teutschen Nationaltheater“ josephinischer Prägung, her mit dem zeitgenössischen Vielklang eines wenn schon nicht globalen, so zumindest europäischen Theaterbetriebs. Kušej hat dafür Schauspieler aus Ungarn, Island, Israel, Estland engagiert, er lässt in seiner ersten Wiener Spielzeit Regisseure aus 13 Ländern inszenieren.

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Rick Deckard
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