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PremierenkritikTriumph in Salzburg mit Händels "Alcina"

Musik und Regie wurden zu Recht gefeiert: Cecilia Bartoli setzt Händels "Alcina" ins Zentrum ihrer diesjährigen Salzburger Pfingstfestspiele und landet mit der barocken Zauberoper, in der sie die Hauptrolle singt, erneut einen vollen Erfolg.

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Sandrine Piau (Morgana), Kristina Hammarström (Bradamante), Philippe Jaroussky (Ruggiero), Cecilia Bartoli (Alcina) © Festspiele/Matthias Horn
 

Die heurigen Salzburger Pfingstfestspiele haben sich ganz der hohen Kunst der Kastraten verschrieben. Festivalleiterin Cecilia Bartoli und die Ihren würdigen die „Voci celesti“ zentral in zwei Bühnenwerken, die beispielhaft an die Strahlkraft der „himmlischen Stimmen“ erinnern und bei ihrer Uraufführung jeweils anno 1735 um die Gunst des sensationsgierigen Londoner Publikums buhlten: Georg Friedrich Händels „Alcina“ und Nicola Porporas „Polifemo“.

Das dreiaktige Dramma per musica des Neapolitaners Porpora, das zwei griechische Mythen um den einäugigen Riesen verknüpft, ist nur heute (8. Juni) in der Felsenreitschule zu sehen, in einer von George Petrou dirigierten halbszenischen Fassung, erstellt vom Wiener Countertenor Max Emanuel Cencic, der den Odysseus singt.

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