Herr Seidl, „Rimini“ ist Ihr zugänglichster und versöhnlichster Film. Sind Sie milder geworden?
ULRICH SEIDL: Ich hoffe nicht. Wenn ich „Rimini“ mit „Paradies: Liebe“ vergleiche, sehe ich keinen Unterschied im Zugang zu meinen Protagonisten. Ich mag meine Figuren.