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PodcastViel mehr als eine Kriminalgeschichte

In ihrem neuen Roman "Malvita" erzählt die österreichische Schriftstellerin Irene Diwiak doppelbödig aus der Welt der Reichen und Schönen. In unserem Podcast erzählt die Autorin über ihre Arbeit und warum ihr reales Leben eher langweilig ist.

 

Schon der Name des Romans ist vielsagend - "Malvita". So heißt der kleine Ort in der Toskana, wo Irene Diwiak die Handlung ihres neuen Buches angesiedelt hat. Malvita - also schlechtes Leben. Früher hieß der Ort Bellavita - schönes Leben - aber das ist schon lange vorbei; sowohl das schönes Leben als auch der Ort selbst. Ausgestorben, die große Lederfabrik hat geschlossen, die Arbeiter verdingen sich als Angestellte bei einer reichen Familie.

Dieser unheimliche Clan hat etliche Leichen im Keller. Und wie Diwiak all die Abgründe, Doppelbödigkeiten und menschlichen Verwirrungen offenlegt, ist ein großes Lesevergnügen. Aber Achtung, als Leser darf man sich nie auf sicherem Terrain wähnen, Falltüren lauern allerorten.

Irene Diwiak liest aus Malvita

In unserem Podcast erzählt die Autorin von der Idee zu diesem Roman, der Entstehung und warum sie ihr eigenes reales Leben als eher langweilig empfindet. In einem Video liest Diwiak einen Auszug aus "Malvita".

 

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