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Bachmann-PreisVon der Erzählbarkeit des Unsagbaren

Starke Texte, reich an Erfahrungen ihrer Autoren, prägten den zweiten Lesetag. „Wo stößt die Literaturkritik an ihre Grenzen?“, fragte sich die diskussionsfreudige Jurorenrunde.

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Ingeborg-Bachmann-Preis 2019
Die Salzburgerin Birgit Birnbacher _ sie las stehend - erhielt Lob für ihren Text und „den schönsten letzten Satz des Tages“. © ORF
 

Noch nie wurde in den 20 Jahren, in denen es nun schon eine Klagenfurter Rede zur Literatur gibt, bei den Diskussionen der Jury so oft auf die Eröffnungsrede Bezug genommen wie heuer bei Clemens J. Setz. Der Grazer Autor hat am Beispiel des Show-Kampfsportes Wrestling über Menschen gesprochen, die nur noch in ihren Rollen leben. Wie das Geschichten-Erzählen mit dem persönlichen Leben verknüpft ist, wird wohl jeder Autor gefragt: Was ist autobiografisch?

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