"Nebel", ruft eine Stimme, und Nebel faucht auf die Bühne. Dort kauern die drei Nornen auf Stahlrohrsesseln, ihr Frühstückskaffee wird kalt. Eine der Damen ist fußmarode, die andere sieht nichts mehr und alle drei künden Düsteres. Es geht zu Ende mit denen, die sich stets für etwas Besseres gehalten haben. Davon wird die Oper handeln, die am 21. September im Stadttheater Premiere feiert: Richard Wagners "Götterdämmerung".
Sie wollen weiterlesen?
Dieser Inhalt ist exklusiv für Digitalabonnent:innen der Kleinen Zeitung.
Leider lassen Ihre derzeitigen Cookie-Einstellungen den Login und damit eine Überprüfung Ihres Abo-Status nicht zu. Eine Darstellung des Inhalts ist dadurch nicht möglich.
Wir verwenden für die Benutzerverwaltung Services unseres Dienstleisters Piano Software Inc. ("Piano"). Dabei kommen Technologien wie Cookies zum Einsatz, die für die Einrichtung, Nutzung und Verwaltung Ihres Benutzerkontos unbedingt notwendig sind. Mit Klick auf "Angemeldet bleiben" aktivieren Sie zu diesem Zweck die Verwendung von Piano und es werden über Ihren Browser Informationen (darunter auch personenbezogene Daten) verarbeitet.
Die Datenschutzinformation von Kleine Zeitung können Sie hier einsehen.
Kritik
"Siegfried" am Stadttheater Klagenfurt: Wieder ein großer Wurf
von Helmut Christian
Kritik
Stehende Ovationen für die "Walküre" im Stadttheater Klagenfurt
von Helmut Christian