In der neuen Ausgabe des Nachrichtenmagazins "profil" äußern sich einige Mitarbeiter, die bei Vorbereitungen oder Dreharbeiten zu Ulrich Seidls Film "Sparta" dabei waren, entlastend und weisen Vorwürfe, wie sie vom "Spiegel" erhoben wurden, zurück. Szenen, "die schwierig waren oder sich schwierig entwickeln hätten können, wurden im Vorfeld sehr gut besprochen, um möglichen Vorwürfen eben gerade keinen Anlass zu geben", sagt etwa Szenenbildner Andreas Donhauser.