Alles sperrt zuWarum der Lockdown auch für den Kulturbetrieb das einzig Richtige ist

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Kommentar von Martin Gasser © Kleine Zeitung
 

Nachher ist jeder der Gescheiteste, aber dass dieser Lockdown hausgemacht ist, darüber gibt es kaum eine zweite Meinung. Umso erstaunlicher ist es, wie gelassen viele Kulturtreibende dieses Landes auf die Nachricht reagiert haben. Natürlich gibt es auch wieder die Alarmrufe (die auch wichtig und richtig sind). Aber viele sind alles andere als schockiert: Erstens hat man wohl schon einige Zeit damit gerechnet, zweitens ist man in der Kulturszene so vernünftig, dass die Notwendigkeit eines Lockdowns von so gut wie niemandem in diesem Bereich bezweifelt wird.

Kommentare (2)
Gelernter Ösi
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Das Spannende an der Pandemie ist ja

dass die "linke" Kulturszene nicht aus ihrer Haut kommt und alles, was bezüglich Impfwirkung, Lockdown, 2G usw. von unserem vereinigten ExpertInnentum behauptet und gefordert wird, artig befolgt (kritische Haltung, Vermissen von Logik ist ja rechte Querdenkerei) und dabei sich selbst zu Grabe trägt.

Chruchhill
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Warum er von "fast niemandem bezweifelt" wird?

Ganz einfach: weil wir alle gut daran tun, das Maul zu halten, wenn wir keine negativen Konsequenzen spüren wollen.