Bei den Seefestspielen Mörbisch wird weiter über die Verträge des Ensembles diskutiert. Konkret geht es um drei Vorstellungen, für die aus Sicht der Künstler ein Honorar fällig wäre, sagte deren Anwalt Georg Streit von der Kanzlei Höhne, In der Maur & Partner. Die Festspiele sehen das anders. Mit einem Banner mit der Aufschrift "Fair P(l)ay für KünstlerInnen" will sich das Ensemble nun für eine "faire Bezahlung" einsetzen.