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Eine virtuelle AusstellungWie Richard Kriesche Ostern in die Zeitung brachte

Richard Kriesche bringt seine Oster-Titelseiten für die Kleine Zeitung an den Ort ihrer Entstehung zurück. In einem düsteren Gang der Druckerei Styria zeigt er - coronabedingt ohne Publikum - seine Versuche, das Passionsgeschehen mit der Gegenwart in Verbindung zu bringen. Ein Videorundgang.

Ausstellung ohne Publikum: Richard Kriesche in der Druckerei Styria in Graz © Jürgen Fuchs
 

Ausstellungen macht man normalerweise, um Kunstwerke möglichst vielen Menschen zu zeigen. Nicht so diese. Richard Kriesche hat eine radikal coronagerechte Schau seiner bisher zwölf Interventionen zum Thema Ostern zusammengestellt, die er seit 2007 mit und in der Kleinen Zeitung verwirklicht hat. Nur die jüngste, die Sie heute vor sich haben, fehlt. Sie zieht die Summe alles Vorangegangenen. Auf dem heutigen Zeitungscover schlägt Kriesche einen vertikalen Kreuzbalken ein, Symbol der Zeitenwende, der Stunde null der neuen Zeitrechnung nach dem Tod Christi. Alle früheren Gestaltungen können Sie auf unserer Website oder der App in einem virtuellen Galerienbesuch wiedersehen.

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leander74
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6
Lesenswert?

Eine großartige Behauptung...

...ist einzig und allein die Tatsache, wie Richard Kriesche seine ständig neu zur Schau gestellte Mittelmäßigkeit vermarkten und andienen kann.
Das einzige Beachtenswerte und zugleich Abstoßendste an diesem sogenannten Künstler ist seine Fähigkeit sein mediokres Unvermögen ins Rampenlicht zu setzen, und die Verantwortlichen der Kleinen Zeitung mit sprachlichem Lametta und geistigem Ostergras zuzudecken.
Sehr geehrter Herr Paterer , befreien Sie sich von diesem Schaumschläger.
Schauen Sie sich andere Künstler in umserem Land an.
Schluß mit dieser Nibelungentreue!
Im mit einem Poitivum zu enden, die übrige redaktionelle Berichterstattung rund um Ostern war wieder bemerkenswert gelungen.