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"Was zählt"Ursula Strauss: „Ich glaube an das Positive im Menschen“

Romy-Preisträgerin Ursula Strauss im Gespräch mit Peter Pelinka über Spaltung, Grundeinkommen und Arroganz.

 

Ihr werde schnell fad, erzählt Ursula Strauss im Gespräch mit Peter Pelinka in der Video-Reihe „Was zählt – auf ein Glas mit ...“. Fad dürfte der gefragten und mit fünf Romys prämierten Schauspielerin aber ohnehin selten sein: Zu ihren zahlreichen Rollen („Vienna Blood“, „Schnell ermittelt“, „Sacher“, „Wischen ist Macht“) kommen Aufgaben wie die Leitung des Wachau-Festivals. „Ich habe wenig Pausen gehabt – bis auf heuer“, verweist Strauss auf die Corona-Pandemie, die viele ihrer Kollegen „vor riesige Existenzprobleme“ stelle. Auch deswegen spricht sie sich im Dialog mit Pelinka für die Einführung einer Künstler-Sozialversicherung aus. Ebenfalls begrüßen würde Strauss ein bedingungsloses Grundeinkommen, weil sie „an das Positive im Menschen glaube“.

Gesellschaftlich warnt Strauss vor einer weiteren gesellschaftlichen Spaltung und plädiert für einen stärkeren Fokus auf das Miteinander: „Was uns am wenigsten weiterhilft, ist Arroganz, was uns am meisten weiterhilft, sind Respekt und Liebe.“

 

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