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Interview mit Markus RaichDer Dachstein geht unter die Haut

Filmemacher Markus Raich (50) porträtiert in neuer ORF-III-Doku den Dachstein als „Berg der Berge“: Er filmte alle Szenen in der Wand selbst. Am Sonntag um 20.15 Uhr.

Marlies Czerny, die auf allen 4000ern in den Alpen stand, und ihr Lebensgefährte Andreas Lattner
Marlies Czerny, die auf allen 4000ern in den Alpen stand, und ihr Lebensgefährte Andreas Lattner © Markus Raich
 

"Hoch vom Dachstein an, wo der Aar noch haust“, dichtete der Grazer Buchhändler Jakob Dirnböck und erhob diesen Berg zum „Dach der steirischen Welt“. Auch im nahen Oberösterreich, wo der „Dåchstoan“ auch die höchste Erhebung des Landes ist, vernimmt man die Worte: „Das ist für mich der Berg der Berge“, die Musiker Hubert von Goisern andächtig spricht. Große Bergsteiger versuchten sich an seien Flanken, berühmte Forscher wie Friedrich Simony erkundeten im 19. Jahrhundert die heute im Verschwinden begriffenen Gletscher. Der Ausseer Filmemacher Markus Raich rückt dem Dachstein in der neuen „Land der Berge“-Dokumentation „Dachstein - Berg der Berge“ an den massiven Leib.

Kommentare (1)
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masterchristl
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Interview mit Markus Raich


Lieber Markus!
Als ehemalige Nachbarin gratuliere ich Dir sehr herzlich zur Dachsteinreportage. Es freut mich immer sehr, wenn unsere Leute etwas werden.
Deine Christl Kh