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SonntagsinterviewGudrun Fritsch über die Geburt ihrer Tochter Valerie: "Eine Glücksinjektion im Wendejahr"

Den Muttertag 1989 wird Gudrun Fritsch nie vergessen – damals erblickte ihre Tochter Valerie das Licht der Welt. Die Autorinnen im Doppelpack über Familie, Urvertrauen und das, was sie noch eint: die Liebe zur Sprache.

"Ich habe den ersten Blickkontakt direkt nach der Geburt ganz präsent: dein bewusster Blick und in mir war nichts als eine Woge von fundamentalem Glück", erinnert sich Gudrun Fritsch an die Geburt ihrer Tochter Valerie © Martin Schwarz
 

Was hat Sie denn die andere über das Leben gelehrt?
VALRIE FRITSCH: Dass man auf Teufel komm raus lieben muss, große Momente immer Momente der Preisgabe sind, wenn man sich selbst der Welt ausliefert, dass man weich trotz Erfahrung sein, und schlussendlich immer denken kann: nichts ist vergebens, keine Hoffnung umsonst. Und ich hab’ gelernt, dass man leben muss, was man leben will, sonst wird man bitter. Und immer ein Keks essen, bevor man die Nerven wegschmeißt.

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