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Neue Grazer Kulturpolitik"Stadtparkportier": Fragezeichen zur Agenda Graz 22

17 Punkte umfasst die "Agenda Kunst und Kultur" der neuen Stadtregierung in Graz. Viele Punkte werfen Fragen und Fragezeichen auf. Hier ein erster Überblick.

Rückkehr ins Idyll? Die neue Grazer „Agenda Kunst und Kultur“ hat die Anmutung einer Nostalgiefahrt © Tramwaymuseum Graz/Thier
 

Start-up-Begleitung für Künstler und Bereitstellung leistbarer Infrastruktur. Galerienförderung für Jungkünstler und Künstlerausbildung auch im tertiären Bereich. Lichtkunst. Erinnerungs- und Gedenkkultur. Volkskultur. Vermittlungsprogramme für Kinder und Jugendliche. Insgesamt 17 Punkte führt die „Agenda Kunst und Kultur“ der neuen Grazer Stadtregierung an. Abgesehen von einem starken Bekenntnisdrang - da bekennt sich Graz etwa zu Theaterholding und Kunsthaus, „zu unseren Denkmälern und Statuen“ sowie zum „Aufsteirern“ - fällt die erstaunlich zurückhaltende Formulierung von Zielen oder gar Visionen auf. Und zumindest diese acht Agenda-Punkte werfen Fragen auf.

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