Um die Auszeichnung als bester österreichischer Film konkurriert "Ich seh Ich seh" mit Wolfgang Murnbergers vierter Brenner-Verfilmung "Das ewige Leben" und Stephan Richters Debütfilm "Einer von uns". Beide kommen - wie auch Elisabeth Scharangs Unterweger-Annäherung "Jack" - auf je fünf Nominierungen, Karl Markovics' zweites Regiewerk "Superwelt" und Marie Kreutzers Romanadaption "Gruber geht" folgen dicht mit Nennungen in je vier Preissparten. Sowohl der Regie- als auch der Drehbuchpreis wird zwischen "Ich seh Ich seh", "Gruber geht" und "Das ewige Leben" ermittelt - wobei in der Drehbuchkategorie mit Christian Frosch ("Von Jetzt An Kein Zurück") ein vierter Kandidat mitmischt, weil auch die Stichwahl Stimmengleichheit gebracht hat.
Nominierungen
"Ich seh Ich seh" Favorit auf Österreichischen Filmpreis
Der österreichische Oscar-Kandidat "Ich seh Ich seh" hat auch bei der heimischen Würdigung die Nase vorn: Mit sechs Nominierungen geht der Horrorfilm von Veronika Franz und Severin Fiala als Favorit in die 6. Vergabe der Österreichischen Filmpreise am 20. Jänner in Grafenegg. Das Spielfilmdebüt wurde am Mittwoch u.a. in den Kategorien Bester Film, Drehbuch, Kamera und Regie bedacht.
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