Berlin Ende der 20er Jahre, eine billige Pension, ein schäbiger Nachtclub, die aufkeimende Bedrohung durch die Nazis und die Sehnsucht nach Liebe – all das hat der Schriftsteller Christopher Isherwood in „Goodbye to Berlin“ in verschiedenen Erzählungen beschrieben. John Kander und Fred Ebb nahmen diese Texte und das Drama „I am a Camera“ von John van Druten als Grundlage für ihr Musical, das seit fast 60 Jahren Erfolge feiert und 1972 mit Liza Minnelli zu einem unvergesslichen Film wurde.
Oper Graz
„Cabaret“: Flotter Tanz am Abgrund
Kritik.
Ein mitreißendes Musicalgastspiel in der Grazer Oper.
© Kerstin Schomburg